Die Klimanachrichten der Woche - 19. Mai 2013
Die populärsten Artikel der vergangenen Woche.
Gegen „schmutzige“ Kohle: Radikale Kürzung der Emissionsrechte
Um weniger „schmutzige“ Kohle zu verfeuern, will das Bundesumweltamt die Zahl der angeblich zu billigen Kohlendioxid-Zertifikate verringern. Die Kanzlerin sieht das kritisch. »Bodenschätze in der Arktis: Kampf um die besten Plätze
Das vermeintlich ewige Eis der Arktis schmilzt viel schneller, als die Experten dachten. Nun balgen sich die Staaten um die Rohstoff-Schätze. »Erneuerbare Energien und CO2-Zertifikate: Merkel will Energiewende aus einem Guss
Die Zeiten, in denen Angela Merkel als Klimakanzlerin gefeiert wurde, sind vorbei. Auf einer Konferenz in Berlin kündigt sie nun ein Ende der Förderung der Solarenergie an. Gleichzeitig will sie den CO2-Emissionshandel wiederbeleben. Aber überstürzen möchte sie auch nichts. »Treibhausgas auf Rekordhoch
Über Hawaii wurden erstmals mehr als 400 ppm Kohlendioxid gemessen. Für Klimaforscher kommt der Befund nicht überraschend. Die Folgen dürften dennoch schwerwiegend sein. »Streit um Ursachen entschieden: Mensch ist schuld am Klimawandel
Es ist ein häufig vorgebrachtes Argument, wenn es um Maßnahmen gegen den Klimawandel geht: Nicht einmal die Wissenschaft sei sich darüber einig, ob er wirklich vom Menschen verursacht wird. Mit diesem Vorwand räumt nun eine Studie auf. Sie hat Tausende wissenschaftliche Arbeiten aus 20 Jahren untersucht - und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis. »Abonnieren Sie unseren Newsletter, um diese wöchentliche Nachrichttenübersicht per Email zu erhalten. »




