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Der Emissionshandel sollte ein wirksames Instrument im Klimaschutz sein. Doch das europäische Modell funktionierte nicht richtig, unter anderem, weil die Obergrenze für den CO2-Ausstoß zu hoch angesetzt war.
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Bei der Klimapolitik der US-Regierung bleibt es bei Ankündigungen, sagt Sascha Müller-Kraenner von The Nature Conservancy. Nach wie vor würden Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum vor die Umweltpolitik gestellt, so der Umweltschützer.
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Die US-Ostküstenstadt liegt zwischen Hudson River und Atlantik; der Hurrikan Sandy zeigte im vergangenen Jahr, wie verwundbar New York deshalb ist. Mit dem Klimawandel droht sich dieses Szenario zu wiederholen. Nun legt Bürgermeister Michael Bloomberg einen Schutzplan vor.
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Zwar sinken langsam die Pegelstände in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten - aber das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Meteorologen und andere Klimaforscher suchen fieberhaft nach Wegen, künftige Extremwetterereignisse unter Kontrolle zu bringen.
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Nur langjährige Messreihen können Aufschluss geben, ob der Klimawandel mit dem Hochwasser zusammenhänge, sagt Thomas Deutschländer. Gründe für die Fluten in Ostdeutschland seien unter anderem ein nasser Mai und ein selten vorkommendes Tief über Mitteleuropa.
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Prominente haben ein Generationenmanifest mit zehn Forderungen an die nächste Bundesregierung vorgestellt. Im Mittelpunkt steht der Kampf gegen den Klimawandel. Zu den Erstunterzeichnern des Manifests zählen die Schauspieler Benno Fürmann und Gesine Schwan, einst SPD-Kandidatin fürs Bundespräsidentenamt.
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In vielen Gegenden Deutschlands sind Starkregen angesagt oder bereits gefallen. Auf mittlere bis lange Frist könnten solche Ereignisse dank des Klimawandels zunehmen. In Dresden plädieren Forscher dafür, das Kanalsystem gezielt an bestimmten Stellen zu öffnen.
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Welche Folgen hat der Klimawandel für Naturschutzgebiete? Ein EU-Projekt hat den Einfluss steigender Temperaturen untersucht. Erste Ergebnisse diskutierten Experten auf einer Konferenz in Dresden, bei der regionale Auswirkungen des Klimawandels und Anpassungsstrategien erörtert wurden.
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Die Klimaforschung hat die Erkenntnis geliefert, dass es auf der Erde wärmer wird und dass der Mensch der Hauptverursacher dafür ist. Allerdings sind viele Fragen damit noch lange nicht erledigt. Zahlreiche Wissenschaftler suchen nun in Potsdam nach Antworten.
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Führende Wissenschaftler erzählen von ihrer Suche nach Lösungen für die Klimaerwärmung. Flankiert werden ihre Texte von Comiczeichnungen. Das ist ungewöhnlich, aber alles in allem gelingt es dieser Graphic Novel, Menschen für das Thema Klima zu interessieren, die sich bisher wenig angesprochen fühlten.
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Das oberflächennahe Wasser in den Ozeanen erwärmt sich um durchschnittlich 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Das sollte Auswirkungen auf die Fischerei haben. Eine Studie kanadischer Forscher beweist nun: Der Klimawandel wirkt sich schon heute stärker auf die marinen Ökosysteme aus als bisher gedacht.
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Dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre die 400-ppm-Marke überschritten habe, sei ein "Alarmsignal", sagt der Meteorologe Mojib Latif vom Kieler Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung. Bei der nächsten Klimakonferenz in Polen müssten endlich die Zeichen der Zeit erkannt werden.
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In Deutschland war es in den vergangenen Jahren zu warm. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Wetterdienst. Der Mensch und der damit verbundene steigende Ausstoß an Kohlendioxid und anderen schädlichen Klimagasen seien dafür der Hauptgrund. Als Folge sei mit mehr Wetterextremen zu rechnen.
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Durch den steigenden Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre wird auch im Wasser mehr CO2 gelöst. So entsteht Kohlensäure, die die Kalkschalen der Organismen angreift. In der Arktis werden die Folgen dieser Ozeanversauerung besonders drastisch sein, erwarten Forscher.
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Ist die Klimaerwärmung komplett auf den Menschen zurückzuführen oder spielen auch natürliche Faktoren eine Rolle? Um das zu ergründen, will ein internationales Forschungsprogramm die klimatischen Bedingungen der zurückliegenden 2000 Jahre rekonstruieren.
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Das weltweit verfügbare Ackerland hat sich in den vergangenen Jahren durch Erosion, Versalzung und Bebauung mehr als halbiert. In vielen Ländern breiten sich Wüsten aus. Eine UN-Konferenz in Bonn befasst sich mit möglichen Gegenmaßnahmen.
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Das Packeis rund um die Antarktis wächst wenn auch nur sehr langsam. Einer neuen Studie zufolge könnte für diese Entwicklung etwas verantwortlich sein, das wohl erst einmal konfus klingt: die Klimaerwärmung.
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Die EU-Kommission möchte sich feste Klimaziele bis 2030 setzen. Geplant sind die Senkung des Treibhausgasausstoßs und die Förderung erneuerbarer Energien. Außerdem müsse weiterhin bei den USA und China für verbindliche Klimaabkommen geworben werden, so EU-Energiekommissar Oettinger.
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Deutschland steckt im scheinbar endlosen Winter. Schnee, eisiger Wind und frostige Temperaturen nerven. Es soll endlich Frühling werden. Die gute Nachricht: Er kommt auf jeden Fall, da sind sich die Klimaforscher einig.
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Klimaforscher meinen: Bis 2040 wird sich die Temperatur weltweit um mindestens zwei Grad erhöhen. Bernd Sommer von der Uni Flensburg hat die sozialen Auswirkungen dieses Wandels untersucht - und meint, dass es "sowohl Verlierer als auch Gewinner einer solchen Entwicklung" gebe.
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