scinexx Wissensmagazin - Mehr von dieser Quelle
DWD-Bilanz: 2012 war zwar kein Rekordjahr, aber noch immer deutlich zu warm.
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Ausreichend Futter kann Nachteile von saurem Wasser zum Teil ausgleichen - noch.
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Jahresringe im Skelett von Rotalgen sollen diese Frage künftig beantworten helfen.
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Neue Datenreihe zeigt Klima der letzten 2.000 Jahre so detailliert wie nie zuvor.
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Vor 20.000 Jahren verschaffte der Temperaturanstieg ihm einen Vorteil heute ist er vom Klimawandel bedroht.
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Besonders für bereits bedrohte insulare Tierarten ist die Gefahr groß.
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Bis 2050 werden Turbulenzen auf diesen Flugrouten deutlich stärker und häufiger.
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Am 23. März soll die "Earth Hour" ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzen.
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Wolken sind ein alltäglicher Anblick. Sie erscheinen uns als gigantische helle Gebilde am Himmel, bestehen aber letztlich aus Myriaden winzig kleiner Wassertröpfchen und Eispartikel verschiedenster Größe und Form. Im Rahmen eines Forschungsprojektes soll nun erstmalig sowohl die räumliche Struktur von Wolken als auch deren Partikelzusammensetzung untersucht werden.
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Bei zwei Grad Erwärmung könnten jedes zweite Jahr starke Hurrikans auftreten.
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Der Volkswagen-Konzern hat auf dem Genfer Autosalon überraschend die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen: Ab dem Jahr 2020 sollen PKW durchschnittlich höchstens 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen.
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Vulkanische Gase beeinflussten den Klimawandel stärker als Kohleabgase aus Asien.
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Klimawandel macht Seerouten durch das Nordmeer schon bald regelmäßig passierbar.
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Genaue Wasserdampf-Messungen für bessere Wetter- und Klimamodelle.
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Die Störung riesiger Wetterwellen durch die Erderwärmung führt zu Hitzewellen und anderen Extremen.
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Auch auf dem Dach der Welt beginnt der Frühling immer früher.
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Schwülheiße Sommerhitze senkt die weltweite Produktivität bis 2050 um bis zu 20 Prozent.
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Steigende Wassertemperaturen verdoppeln Masse der Cyanobakterien bis zum Jahr 2100.
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Abschwächung der Umwälzströmung schwächt auch die Pufferwirkung des Meeres.
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Sturmfluten spülen Schlick auf die Salzwiesen und lassen sie so anwachsen.
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