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Forscher haben die gängigen Computermodelle zum Klimawandel anhand realer Messdaten überprüft. Das Ergebnis: Die Simulationen, die vor einer potentiell katastrophalen Erwärmung gewarnt haben, sind weitgehend korrekt. Lediglich die extremsten Szenarien gelten jetzt als weniger wahrscheinlich.
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Ein internationales Forscherteam hat die Prognosen zum Klimawandel nach unten korrigiert. In einer neuen Studie berechnen die Wissenschaftler eine geringere Erderwärmung für die nächsten 50 bis 100 Jahre als bisher erwartet. Entwarnung geben sie allerdings nicht.
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Der US-Klimaforscher James Hansen gehört seit Jahren zu den schärfsten Kritikern der Nutzung fossiler Rohstoffe. In einer umstrittenen Personalunion ist er Wissenschaftler und Aktivist zugleich. Mit seinen Thesen verschreckt er auch manche Umweltschützer.
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Welchen Anteil der Mensch am Klimawandel hat, ist umstritten. Eine Umfrage aber soll nun belegen, dass sich 97 Prozent der Klimaforscher einig sind. Doch eine weitere Studie zeichnet ein überraschenderes Meinungsbild. Was denken Experten über die Ursachen der Erwärmung?
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Was sind die Ursachen für den Anstieg der Meere? Die Hälfte beruht wohl auf der Ausdehnung des sich erwärmenden Wassers. Eine weltweite Inventur zeigt nun den Beitrag tauender Gletscher außerhalb der Polkappen.
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Die Erwärmung der Tundra könnte den Klimawandel beschleunigen, fürchteten Forscher - aus den gefrorenen Böden des Nordens würden gigantische Mengen Treibhausgase entweichen. Nun aber zeigen Experimente in Alaska: Es strömen nicht mehr Gase aus, wenn es wärmer wird.
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Eine Senkung der Treibhausgasemissionen würde nicht nur die Gefahr verheerender Wetterextreme reduzieren - sondern auch Tausende Pflanzen- und Tierarten retten, wie Forscher jetzt berechnet haben. Das Problem: Derzeit sieht alles danach aus, als würde das genaue Gegenteil geschehen.
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Die Schmelze in Grönland entscheidet wesentlich darüber, wie schnell der Meeresspiegel steigt. Nun zeigt die Forschung an fünf Gletschern des Landes: Die nordische Eiskappe wird wohl gemächlicher tauen als angenommen.
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Eine internationale Tagung in Berlin soll den stockenden Klimaschutz-Verhandlungen neuen Schwung verleihen. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte eine Reform des Treibhausgashandels. Am Pranger steht Polen.
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Die Bundesregierung hat nach Informationen von SPIEGEL ONLINE ihre neuen Berater für globale Umweltfragen bestimmt. Die Wahl zeigt, wohin Merkels Kabinett beim Thema Ökologie steuert. Doch ein ominöser Streit verhindert den Start des Beirats.
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Steigen die Temperaturen, produzieren Pflanzen mehr Schwebeteilchen, haben Forscher beobachtet. Die Aerosole fördern die Bildung von Wolken - in Waldregionen könnte die Erderwärmung erheblich gebremst werden.
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Die Antarktis hat dem Klimawandel bisher getrotzt. Jetzt aber haben Forscher Bohrkerne aus dem Nordwesten des eisigen Kontinents analysiert. Die Schmelze der Eisdecke hat sich demnach in den vergangenen 50 Jahren dramatisch beschleunigt.
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Reichen die produzierten Nahrungsmittel aus, um in Zukunft neun Milliarden Menschen satt zu bekommen? Experten aus aller Welt beschäftigen sich derzeit auf zwei Kongressen in Dublin mit Fragen zur Ernährungssicherheit - und schlagen Alarm: Der Klimawandel bedroht die Versorgung der Armen.
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Die Vereinten Nationen schlagen Alarm: Die Welt werde ihren Kampf gegen die Klimaerwärmung verlieren, heißt es in einer aktuellen Studie. Das anvisierte Zwei-Grad-Ziel ist demnach kaum noch realisierbar - es sei denn, die Länder fahren ihre CO2-Emissionen in kürzester Zeit drastisch zurück.
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Näher an der Sommersonne, größerer Warmwasserspeicher, mehr Strahlung - trotzdem ist die Südhalbkugel im Durchschnitt anderthalb Grad kälter als die Nordhälfte der Erde. Wie ist das möglich? Jetzt meinen Forscher, das Jahrhunderträtsel erklären zu können.
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Flugreisen könnten in Zukunft deutlich unangenehmer werden: Laut einer Simulation nehmen die Turbulenzen zumindest über dem Nordatlantik in den kommenden Jahrzehnten zu. Möglicherweise müssen Piloten sogar auf neue Routen ausweichen.
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Heiße Debatte ums Klima: Wie zuverlässig sind die Prognosen? Gibt es Hoffnung auf eine gebremste Erwärmung? Außerdem im Überblick zur Geoforschung: Eine Tapete kann bei Erdbeben Leben retten - und das Dröhnen des Russland-Meteoriten wurde weltweit aufgezeichnet.
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Ist der Klimawandel eine reine Fiktion, geboren durch ein Forscherkomplott? Psychologen haben Anhänger dieser These nun ausführlich befragt und interessante Erkenntnisse gewonnen. Wer an eine Verschwörungstheorie glaubt, glaubt meist auch an andere - und an die Kraft des freien Marktes.
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Bäume in Innenstädten müssen mit Autoabgasen, trockener Luft und wenig Erdreich auskommen - und mit Schädlingen. Der Klimawandel verstärkt einige der Probleme. Denn manches für Bäume gefährliche Ungeziefer profitiert von milderem Klima, wie Forscher nun nachgewiesen haben.
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Die Übersäuerung der Meere verändert die Zusammensetzung von Korallenriffen, warnen japanische Forscher. Bis zum Ende des Jahrhunderts könnten Weichkorallen die in maritimen Lebensräumen wichtigen Steinkorallen mehr und mehr verdrängen.
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